Das Anwesen steht zum Verkauf: Die Gärten suchen ihren nächsten Eigentümer. Mit den Eigentümern sprechen
Logo des Labels Jardin remarquable
Hanneke und Erwin in den Gärten, bei der Statue

Über uns

Floristen in den Niederlanden, Gärtner in der Bretagne: die Geschichte von Hanneke und Erwin.

Von Schnittblumen zu lebendigen Gärten

„Wir haben uns in diese Gegend verliebt, so sehr, dass wir unseren Floristenberuf in den Niederlanden aufgegeben haben“, erzählten Hanneke und Erwin Straalman der Zeitung L'Écho de l'Armor et de l'Argoat. Nach fünfundzwanzig Jahren im eigenen Blumengeschäft wählten sie das Tal des Trieux.

2010 kauften sie einen alten Bauernhof beim Weiler Kerfouler, an der Straße nach Saint‑Clet. Ein Hektar Land, Granitgebäude und ein Plan: ein Ferienhaus eröffnen und einen inspirierenden Garten anlegen.

Vier Jahre Arbeit später, im Juni 2014, öffneten die Gärten für das Publikum. Zuerst siebzehn stimmungsvolle Gartenzimmer, seit 2022 zwanzig, verbunden durch einen ausgeschilderten Rundgang, den jeder in seinem eigenen Tempo geht.

Pressefotos: L'Écho de l'Armor et de l'Argoat (2014), Ouest-France & Le Télégramme (2014).

Hanneke und Erwin vor der blauen Tür des Ferienhauses, unter den Rosen
Hanneke und Erwin in den Gärten, bei der Statue
„Wir wollten mehrere Gärten schaffen, in denen jeder etwas für sich findet, Kinder genauso wie Erwachsene.“Hanneke und Erwin Straalman, in Ouest-France (2014)
2010
Der Hof von Kerfouler

Kauf des alten Landwirtschaftsbetriebs und seines Hektars Land.

2014
Öffnung für das Publikum

Nach vier Jahren Arbeit empfangen die ersten Gartenzimmer die Besucher.

2022
Drei neue Gärten

Le jardin de rencontre, Saveurs de soleil und Oasis de verdure bringen die Zahl auf zwanzig.

2026
Heute

20 Gartenzimmer, eine Teestube, ein Ferienhaus und das Label „Jardin remarquable“.

Logo des Labels Jardin remarquable

Das Label Jardin remarquable

Les Jardins de Kerfouler tragen das Label Jardin remarquable, das 2004 vom französischen Kulturministerium geschaffen wurde. Es zeichnet öffentlich zugängliche Gärten aus, und zwar für die Qualität ihrer Komposition, ihre Einbindung in die Landschaft, die Sorgfalt der Pflege und ihr botanisches Interesse, unabhängig von Alter und Stil.

Das Label gilt fünf Jahre und wird danach erneut geprüft: Es ist nicht für immer vergeben. Für Besucher ist die Plakette am Eingang ein einfacher Anhaltspunkt: Sie steht für einen Garten, dessen Anlage, Pflege und Pflanzenreichtum genau begutachtet wurden.

Die Fortsetzung schreiben

Nach über fünfzehn Jahren Aufbauarbeit suchen Hanneke und Erwin ihre Nachfolger: Menschen, die diesen Ort so lieben werden wie sie. Bei der Übergabe helfen sie gern.

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